Deutscher Buchpreis – Longlist

Nominierte stellen sich und ihre Romane vor  

Klosterwall 23
20095 Hamburg

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Event organiser: Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

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Ermäßigung für Schüler, Studierende, Schwerbehinderte, Sozialhilfeempfänger und Arbeitssuchende

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Nominierte stellen sich und ihre Romane vor

Spätestens mit Bekanntgabe der Longlist startet der literarische Herbst – und die Diskussion um den »Roman des Jahres«. Jenseits des Gezeters um die Juryentscheidungen steht die Freude an gut erzählten Geschichten, interessanten Charakteren, der ungewöhnlichen Darstellung des Gewöhnlichen und der soliden Präsentation von Außerordentlichem. Der Deutsche Buchpreis ist doch wirklich aus dem Bücherjahr nicht mehr wegzudenken. Am 14. Oktober wird der Preisträger oder die Preisträgerin bekanntgegeben. Ausgezeichnet wurden bisher etwa Arno Geiger, Terézia Mora, Robert Menasse und zuletzt Inger-Maria Mahlke.

Wir läuten den Literaturhaus-Herbst mit der Vorstellung vieler der Nominierten ein. Wer zum großen Longlist-Abend eingeladen wird, entscheidet die Jury des Buchpreises: Petra Hartlieb, Hauke Hückstädt, Björn Lauer, Jörg Magenau, Alf Mentzer, Daniela Strigl und Margarete von Schwarzkopf. Bücher von 105 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind im Rennen um den Titel. Am 20. August wird die vorher streng geheime Longlist veröffentlicht.

In der Freien Akademie der Künste stellen sich die Nominierten den Fragen des Moderationsdoppels und mit einem Leseausschnitt dem Publikum vor – jeweils zwanzig Minuten. Bei im letzten Jahr 15 Bühnengästen blieb Zeit für eine Pause und auf jeden Fall Gelegenheit, sich am Büchertisch der Buchhandlung Samtleben mit Lesestoff auszustatten.

Moderation: Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz

Eine Veranstaltung des Literaturhauses Hamburg in Kooperation mit der Freien Akademie der Künste und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und mit freundlicher Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer
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Nominierte stellen sich und ihre Romane vor

Spätestens mit Bekanntgabe der Longlist startet der literarische Herbst – und die Diskussion um den »Roman des Jahres«. Jenseits des Gezeters um die Juryentscheidungen steht die Freude an gut erzählten Geschichten, interessanten Charakteren, der ungewöhnlichen Darstellung des Gewöhnlichen und der soliden Präsentation von Außerordentlichem. Der Deutsche Buchpreis ist doch wirklich aus dem Bücherjahr nicht mehr wegzudenken. Am 14. Oktober wird der Preisträger oder die Preisträgerin bekanntgegeben. Ausgezeichnet wurden bisher etwa Arno Geiger, Terézia Mora, Robert Menasse und zuletzt Inger-Maria Mahlke.

Wir läuten den Literaturhaus-Herbst mit der Vorstellung vieler der Nominierten ein. Wer zum großen Longlist-Abend eingeladen wird, entscheidet die Jury des Buchpreises: Petra Hartlieb, Hauke Hückstädt, Björn Lauer, Jörg Magenau, Alf Mentzer, Daniela Strigl und Margarete von Schwarzkopf. Bücher von 105 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind im Rennen um den Titel. Am 20. August wird die vorher streng geheime Longlist veröffentlicht.

In der Freien Akademie der Künste stellen sich die Nominierten den Fragen des Moderationsdoppels und mit einem Leseausschnitt dem Publikum vor – jeweils zwanzig Minuten. Bei im letzten Jahr 15 Bühnengästen blieb Zeit für eine Pause und auf jeden Fall Gelegenheit, sich am Büchertisch der Buchhandlung Samtleben mit Lesestoff auszustatten.

Moderation: Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz

Eine Veranstaltung des Literaturhauses Hamburg in Kooperation mit der Freien Akademie der Künste und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und mit freundlicher Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer

Location

Freie Akademie der Künste Hamburg
Klosterwall 23
20095 Hamburg
Germany
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Zwischen Kunsthalle und Deichtorhallen liegt die Freie Akademie der Künste im Zentrum der Metropole Hamburg. Es ist ein Zusammenschluss aus Künstlern aller Disziplinen und dient dem Austausch untereinander sowie mit den Besuchern. Hier sorgen Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Debatten für ein umfangreiches Angebot für alle Kunstbegeisterten.

Die Gründung der Freien Akademie der Künste geht auf das Jahr 1950 zurück. Mit dem Namenszusatz „Frei“ sollte die Unabhängigkeit von der staatlichen Aufsicht und Bevormundung betont werden, die bis zum heutigen Tag anhält. Ihre hohe Anerkennung geht weit über das Stadtgebiet hinaus, Mitglieder sind angesehene Künstler, national und international bekannt. Doch der Fokus liegt auch auf den Bürgern, ohne die die Akademie gar nicht erst entstanden wäre.

Die Freie Akademie der Künste ist ein Ort, an dem Künstler mit ihren Werken eine Plattform erhalten. In den großzügigen und schönen Räumen der Akademie wird der interdisziplinäre Austausch gefördert und zum Nachdenken angeregt. Seien Sie also ein Teil davon und erleben Sie Kunst und Kultur in seiner reinsten Form!